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20. Aug 2016 25. Sep 2016
Ausstellung

Dialogues

Fotografien von Hélène Binet

Vorschaubild fürDialogues

Niemand hat Peter Zumthors Bauten in den vergangenen Jahren mit mehr Poesie 
und Perfektion interpretiert als Hélène Binet. Aber schon zuvor schuf die Fotografin 
ein Architekturbild von metaphysischer Rätselhaftigkeit, das sich ins Gedächtnis einprägte 
wie die magischen Stadtlandschaften von Giorgio de Chirico oder Edward Hopper.
(Roman Hollenstein, NZZ, 26.3.2015)


Seit 25 Jahren interpretiert die international tätige Fotografin Hélène Binet (*1959 Lugano) das Werk weltbekannter Architekten. Mit «Dialogues» ist sie dank der Initiative der Accademia di architettura Mendrisio endlich auch in ihrem Geburtsland mit einer Einzelausstellung präsent. Ihre analogen Fotografien faszinieren durch den präzisen Umgang mit Licht und Schatten. Binet hält Strukturen, Material und Formen so fest, dass etwas gänzlich Eigenständiges entsteht. In der Ausstellung werden Aufnahmen unterschiedlicher Bauten einander gegenüber gestellt oder mit Landschaftsfotografien kontrastiert. Sie werden architektonische Ikonen von Zaha Hadid, Daniel Liebeskind oder Le Corbusier neu erleben – und zugleich das eigenständige Werk einer visuellen Poetin entdecken.

Eine Ausstellung der Accademia di architettura Università della Svizzera italiana.

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